Am Donnerstag, 30.04.2009 starteten 23 Kolleginnen und Kollegen der VS Pfeffenhausen nach dem Unterricht zum Lehrerausflug. Ziel war in diesem Jahr die Stadt Trier an der Mosel.
Am Freitag stand zunächst eine Stadtführung auf dem Programm. Sie begann an der Porta Nigra, dem mächtigen Stadttor der römischen Stadtbefestigung.
Eine weitere Station war das Amphitheater, das um das Jahr 100 n.Chr. angelegt wurde und etwa 20000 Besuchern Platz bot. Die Ruinen der römischen Kaiserthermen waren ein weiteres Ziel. Auch die Aula Palatina, eine riesige Empfangshalle des Kaisers Konstantin des Großen, wurde besichtigt. Am Nachmittag fuhr man nach Luxemburg.
Nach einer Stadtrundfahrt konnte man auf eigene Faust die Stadt erkunden. Den Abend verbrachte man in einem Weinlokal in Trier.
Am Samstag fuhr man auf einem Ausflugsschiff die Mosel hinunter bis Bernkastel-Kues. In der von der Burg Landshut überragten Stadt konnte man viele Fachwerkbauten bestaunen. Mit dem Bus ging es zurück nach Trier. Dort wurde zunächst der Dom angesteuert und besichtigt. Danach hatten die Reiseteilnehmer die Möglichkeit, die Stadt selbst zu erobern.
Nach dem Abendessen im Hotel machte man sich wieder auf den Weg zum Dom. Dort fand an diesem Wochenende das „Rock-Fest“ statt. Zum Domschatz gehört nämlich eine Reliquie vom Rock Jesu. Den ganzen Abend gab es verschiedenste musikalische Darbietungen und Lichterprozessionen.
Um Mitternacht wurde von Bischof Dr. Ackermann eine Messe gelesen, die noch von vielen Kolleginnen und Kollegen mitgefeiert wurde.
Am Sonntag macht man sich wieder auf den Weg in Richtung Heimat. In Heidelberg legte man noch eine zweistündige Pause ein, die zur Stärkung und kurzen Stadtbesichtigung genutzt werden konnte.
An allen Tagen der Reise herrschte strahlender Sonnenschein. Rektor Dürrmeier bemerkte, dass man sich dieses tolle Wetter auch verdient habe. Er bedankte sich bei Busfahrer Peter für den freundlichen und hilfsbereiten Umgang.
Er fügte auch an, dass nach dem Lehrerausflug bereits vor dem Lehrerausflug sei. Für die nächsten Jahre habe man noch viele Ziele ins Auge gefasst.
